Luxuskarren, exquisite Urlaube in 7-Sterne-Resorts, nie endende Freizeit- und das Geld kommt einem ja sowieso zugeflogen. Oder man hat sich statt Hund und Katze gleich einen Goldesel angeschafft – alles andere wäre ja auch Mainstream.
Nach dem kleinen Ausflug ins Klischee-Hinterstübchen sagen wir: Welcome back to reality. Das Leben eines Jungunternehmers ist kein Zuckerschlecken – vor allem dann nicht, wenn man mit oben genannten Vorurteilen zu kämpfen hat. Deshalb wollen wir von der Jungen Wirtschaft Oberösterreich genau damit aufräumen und zeigen, wie es wirklich ausschaut. Denn Jungunternehmer sind – ob man es glaubt oder nicht – unglaublich normal. Über leicht verdientes Geld und massenhafte Freizeit können die meisten nur lachen.
Jungunternehmer stecken keine Scheine in Dekolletés, sondern harte Arbeit in ihren Betrieb. Überbordende Bürokratie, schwierige Finanzierung, ein sich stets wandelnder Markt und auch die Aufnahme von Mitarbeitern stellt Jungunternehmer und Gründer vor große Herausforderungen. Und wenn man sein kleines Schiff nach vielen Stürmen zwischen unzähligen Eisbergen gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hindurchmanövriert hat und endlich die Zeit gekommen ist, es gegen eine große Flotte zu tauschen, dann sollten Außenstehende nur eines tun. Sich freuen. Freuen, dass Arbeitsplätze geschaffen werden. Freuen, dass sich der Mut, Ehrgeiz, die Risikobereitschaft und vor allem der unerschütterliche Glaube an die eigene Idee ausgezahlt haben. Denn Jungunternehmer und Gründer leisten einen immensen Beitrag für unseren wirtschaftlichen Standort. So ist es und nicht anders!
Klischee NR. 1 - Jungunternehmer fahren alle „dicke Autos“
Klischee NR. 2 - Jungunternehmer bekommen das Geld „nachgeschmissen“
Klischee NR. 3 - Jungunternehmer können IMMER und vor allem EXQUISITE Urlaube machen
Klischee NR. 4 - Jungunternehmer sind Glücksritter