Start Ahaeds pitchen im InnCubator

Der fulminante Abschluss von Start Ahead wurde auch heuer auf großer Bühne gefeiert - gemeinsam mit dem InnCubator.

© Victor Malyshev v.l.n.r.: Prof. Johann Füller, Rektor Tillmann Märk, Projektleiter des InnCuabtors Robert Schimpf, Zukunftsforscherin Christiane Varga, Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer Jürgen Bodenseer und JW Landesvorsitzender Clemens Plank

Die Gründerszene wird gefeiert! Vor zwei Jahren wurde der InnCubator als Kooperationsprojekt zwischen der Tiroler Wirtschaftskammer und der Universität Innsbruck ins Leben gerufen. Die Unternehmerschmiede unterstützt Start-ups und fördert den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Universität. Nach zwei Jahren hat sich der InnCubator weiterentwickelt und professionalisiert. Zudem wurde der Abschluss des Coachingprogramms „Start Ahead“ der Jungen Wirtschaft Tirol gefeiert.

Auf einer Fläche von 500 Quadratmeter wurde im WIFI Campus die Basis für neue Lern- und Arbeitsräume im Co-Working und Co-Learning-Stil geschaffen. „Vor zwei Jahren haben wir der Tiroler Gründerkultur einen Push gegeben und den InnCubator in kürzester Zeit ins Leben gerufen. Die Brutstätte für erfolgreiche Start-ups wurde angenommen und freut sich größter Beliebtheit“, so Jürgen Bodenseer, Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer und Clemens Plank, Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Tirol. Die Palette an Unterstützungsmaßnahmen im InnCubator ist breit: Von technischer Unterstützung über Businessplanhilfe, Marktbeobachtung, Patent- und Markenrechten, Gründungsprozess, Finanzierungsfragen bis hin zu Partner- und Business-Angel-Themen – in allen Belangen stehen den Gründern die Experten von WK und Uni zur Seite.

Nach dem Schnellstart vor zwei Jahren wurde der InnCubator jetzt weiterentwickelt und professionalisiert. So startet in Kürze das zweite sechsmonatige Coaching Programm, kurz INNC-Programm. Alle Bewerber starten gleichzeitig zu festen Stichtagen, um die Teamdynamik und die Unterstützung noch besser zu nützen. „Im ersten INNC-Programm haben acht Start-ups teilgenommen und sind nun bereit für die Selbstständigkeit. Zusammen mit den Experten der WIFI-Werkstätten konnten Prototypen gebaut werden, mit Workshops rund um das Thema Innovation und Gründung wird das Programm noch intensiviert“, erklärt Robert Schimpf vom InnCubator. Mit dem Programm „Start Ahead“, dessen Abschluss auch gefeiert wurde, bietet die Junge Wirtschaft Start-ups die Chance, an der Unternehmensidee zu arbeiten und sich mit Hilfe von verschiedenen Workshop-Säulen weiterzuentwickeln: „Das Programm wurde bereits zum dritten Mal angeboten und wird immer beliebter“, so Clemens Plank begeistert.

Zum zweijährigen Jubiläum gab es einen Show-Pitch zwischen vier innovativen Start-ups aus dem letzten INNC- und Start Ahead-Programm sowie eine Keynote mit der Trend- und Zukunftsforscherin Christiane Varga zum Thema „Zukunft neu denken! – Was bringt die Zukunft und welche Megatrends kommen auf uns zu?“.

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