Susanne Raab: "Jede Frau soll ihr eigenes Lebensmodell selbst wählen können!"

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Vorurteile kann/muss man verändern! Nicht nur in Zeiten von Corona erzwingt das Leben mit Veränderungen zurecht zu kommen. Oft ist dieses „anders, aus der Norm zu sein“ mit Vorurteilen behaftet. Egal, ob es sich dabei um körperliche Beeinträchtigung, sexuelle Orientierung oder ein Stigma wie Insolvenz handelt.

Ministerin Susanne Raab ist in ihrer Aussage sehr klar: „Unser Ziel muss es sein, dass jede Frau das Leben leben kann, das sie möchte!“ Es sei jedoch immer noch eine Gratwanderung:  Jene, die schnell wieder berufstätig sind, gelten fälschlicherweise als Rabenmütter, und jene, die länger zu Hause bleiben, als Heimchen am Herd, wie sie auch aus persönlicher Erfahrung wisse: „Aber davon dürfen wir uns als Frauen nicht beirren lassen!“



Barbara Schmidl, Traditionsbäckerei Schmidl

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Barbara Schmidl hat ihren Weg gemacht und das Unternehmen aus der Insolvenz geführt. Heute ist sie stolz und happy, dass ihre Mitarbeiterinnen an sie geglaubt haben und alles Vertrauen in sie gelegt haben. Ohne sie hätte sie es nicht geschafft!


 

Astrid Weinwurm-Wilhelm, Queer Business Women (QBW)

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Astrid Weinwurm-Wilhelm ist eine leidenschaftliche Kämpferin für LGBTI*-Rechte. Sie findet es ist wichtig, wer mit wem zusammenlebt, das ist ein Teil des Lebens – nicht nur im privaten Sinne. Sie sieht Diversity als Vorteil und diesbezüglich einen großen Aufholbedarf bei Unternehmen.


 

Uschi Pöttler-Fellner, Medienunternehmerin

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Uschi Pöttler-Fellner sieht die Entwicklung auf Social Media sehr kritisch und würde sich dort mehr „wahre Existenzen“ wünschen. Diese versucht sie in ihren Medien zu präsentieren.