Bundespräsident Alexander Van der Bellen & Doris Schmidauer

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Van Der Bellen: „Wenn wir uns darauf konzentrieren, in der Veränderung etwas Neues und Gutes zu erkennen, wird uns das am Ende weiterbringen.“ „Oft ringen wir damit, Veränderung auf den Weg zu bringen, und dann wieder kommt sie so schnell, dass wir selber kaum hinterherkommen. In der Digitalisierung hat uns die Pandemie einen ordentlichen Sprung nach vorne beschert. So wurde Homeoffice dort möglich, wo es vorher undenkbar schien. Wir als Menschen und Gesellschaft befinden uns in einem ständigen Wandel. Wenn wir uns darauf konzentrieren, in der Veränderung etwas Neues und Gutes zu erkennen, wird uns das am Ende weiterbringen.“

Schmidauer: „Österreichs Unternehmerinnen leisten Großartiges.“ „Außerdem zwingt uns Veränderung dort nachzuziehen, wo wir noch nicht so weit sind und uns Fragen zu stellen, die wir uns zuvor noch nicht energisch genug gestellt haben. Diese Fragen betreffen vor allem die Themen Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und Gleichberechtigung. Auch für diese Fragestellungen bietet der Unternehmerinnenkongress eine große Bühne und ermöglicht den Austausch starker, mutiger Frauen. Österreichs Unternehmerinnen leisten Großartiges.“


Bundesministerin Margarete Schramböck (BMDW)
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„Wirtschaft ohne Frauen ist nicht denkbar.“

„Wirtschaftspolitik ist Frauenpolitik und umgekehrt. Wirtschaft ohne Frauen ist nicht denkbar. Mir als Wirtschaftsministerin ist es ein großes Anliegen, Frauen in der Wirtschaft sichtbar zu machen und sie vor den Vorhang zu holen. Es ist mein Ziel, sie mit politischen Rahmenbedingungen zu unterstützen, die es einfach machen, zu gründen. Es ist bereits ein starkes Zeichen, dass fast 50 % aller Gründerinnen und Gründer Österreichs weiblich sind. Gemeinsam schaffen wir es, Innovation und Digitalisierung voranzutreiben.“ 


Präsident Harald Mahrer, Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

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„Die Kreativität, Motivation und Leistungsorientierung, die Frauen in der Wirtschaft an den Tag legen, brauchen wir nun mehr denn je.“

„Frauen beweisen, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich ist. Vor allem jetzt in Zeiten der Krise haben sie enorme Stärke gezeigt und die Mehrfachbelastung mit Home-Schooling sowie Home-Nursing gemeistert. Die Kreativität, Motivation und Leistungsorientierung, die Frauen in der Wirtschaft an den Tag legen, brauchen wir nun mehr denn je. Denn die Wirtschaft befindet sich in einer großen Transformationsphase, die durch die Coronakrise beschleunigt wird. Die Erfahrung zeigt, dass Frauen flexibler, offener sowie neugieriger sind. Sie haben Mut zur Veränderung. Mit ihrer positiven Energie werden Österreichs Frauen in der Wirtschaft eine bedeutende und zentrale Rolle spielen, wenn es darum geht, den notwendigen Aufschwung mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass das kommende Erfolgsjahrzehnt in der Wirtschaft auch das Jahrzehnt der Frauen in der Wirtschaft sein wird.“


Vizepräsidentin Martha Schultz, WKÖ und Bundesvorsitzende FiW

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„Österreichs Unternehmerinnen sind eine treibende Kraft.“

Die Corona-Krise hat zu rasanten Veränderungen geführt bzw. uns regelrecht zur Veränderung gezwungen. Dabei ist es beeindruckend und motivierend zu sehen, dass Unternehmerinnen keine Angst vor Veränderung haben. Über alle Branchen hinweg trotzen sie den Widrigkeiten dieser Krise und meistern die täglichen Herausforderungen. Sie finden innovative und flexible Antworten sowie neue Geschäftsmodelle, um stark aus der Krise hervorzugehen. Österreichs Unternehmerinnen sind eine treibende Kraft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die heimische Wirtschaft. Um weiterhin so Großartiges zu schaffen, brauchen Unternehmerinnen aber auch die richtigen Rahmenbedingungen. Frau in der Wirtschaft setzt sich dafür ein und bietet ein starkes Netzwerk. Wir sind viele und wir sind stark. Wir sind Unternehmerinnen, wir sind Umsetzerinnen. Das Wort „Stillstand“ kommt im Wortschatz von Unternehmerinnen nicht vor. Das Wort „Veränderung“ sehr wohl. Und man könnte Veränderung auch mit neuen Chancen gleichsetzten.“