„Mit dem Initiativantrag im Nationalrat steht einer zeitgemäßen Veränderung der österreichischen Arbeitszeitenregelung nichts mehr im Weg,“ freut sich Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), und ergänzt: „Das ist besonders für unsere jungen Unternehmer und Unternehmerinnen sowie natürlich Start-ups wichtig. Durch diese notwendige Anpassung können sie in einem dynamischen Umfeld flexibler auf Kundenaufträge reagieren.“  

Die Mischung macht's 

Durch das flexible Arbeitszeitmodell, gepaart mit dem bestehen bleibenden 8-Stunden-Tag und der 40-Stunden-Woche, profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer vom neuen Modell. Arbeitnehmer erhalten bei Überstunden entweder mehr Verdienst oder mehr Freizeit. „Durch die Digitalisierung erleben wir einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Flexibilität wird in beiden Bereichen ein immer größerer Faktor. Nur durch sie können wir es schaffen, von Zukunftschancen für unsere Wirtschaft und Gesellschaft bestmöglich zu profitieren,“ ist sich Amelie Groß sicher.

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