Die Bundesregierung hat im Sommer ihr Start-up-Paket vorgestellt. Darin ist eine Befreiung bzw. Reduktion* der Lohnnebenkosten für die ersten drei Mitarbeiter in den ersten drei Jahren vorgesehen, die allerdings nur sogenannten „innovativen Start-ups“ zugutekommt (rund 1.000 Gründer pro Jahr). Das Start-up-Paket ist ein erster wichtiger Schritt am Weg zum Gründerland Nr. 1. Die Lohnnebenkosten-Befreiung darf aber nicht nur auf eine kleine Gruppe der sogenannten ‚innovativen Start-ups‘ beschränkt werden. Alle Gründer (rund 30.000 pro Jahr) sorgen mit ihren neuen Ideen, Services und Produkten für Dynamik am Markt und für Beschäftigung. Daher fordert die Junge Wirtschaft die Ausweitung der Lohnnebenkosten-Befreiung auf alle Gründerinnen und Gründer. Denn sie schaffen die Jobs. 

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*Die Lohnnebenkosten (Dienstgeberbeiträge) für 3 Mitarbeiter für 3 Jahre werden wie folgt gefördert:  Im ersten Jahr der Begünstigung werden daher 100 % der Dienstgeberbeiträge ersetzt, im zweiten Jahr 2/3 und im dritten Jahr 1/3.