Mission Breitband

Am Abend Netflix schauen und noch die letzten Designskizzen an deinen Kunden verschicken? Eine Videokonferenz mit deinen Lieferanten führen? Oder vielleicht Baupläne an die CNC-Fräse schicken? 

Wenn all das bei dir reibungslos funktioniert, dann bist du einer der wenigen mit zukunftsfittem Internetzugang! Denn zwei Drittel der österreichischen KMU haben keinen Zugang zu ultraschnellem Internet mit bis zu 100 Mbit/Sekunde!

Wir werden das ändern – denn wir setzen uns mit euch dafür ein, dass bis 2020 zumindest 100 Mbit/Sekunde flächendeckend in Österreich verfügbar sind!

Aktuell steht die Ampel für 100 Mbit/Sekunde nur in wenigen Regionen auf grün - aber seht selbst:

Nur in den grün markierten Regionen ist ultraschnelles Internet mit 100 MBit/Sekunde verfügbar. Das muss geändert werden!

Österreichkarte

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Hilf jetzt mit Österreichs Internet zukunftsfit zu machen. 

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Du willst wissen, wie schnell dein Internet ist? Du glaubst es ist schnell genug? Wir wetten dagegen.

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9 Gründe warum es schnelles Internet braucht

Digitalisierung – ein Schlagwort, an dem wir nicht mehr vorbeikommen. Doch was heißt das und wieso brauchen wir unbedingt schnelles Internet?
Wir haben für dich einige Beispiele gesammelt!


Wir fordern!

Österreich hinkt im internationalem Vergleich mit einer schnellen und flächendeckenden Breitbandversorgung hinterher. Daher fordern wir:


  • Den Ausbau von flächendeckendem Breitbandinternet mit zumindest 100 Mbit/Sekunde bis 2020!


  • Die Breitbandmilliarde muss rasch und zur Gänze mobilisiert werden!


  • Das derzeitige Genehmigungsverfahren der Förderabwicklung (Dauer: rund 18 Monate) muss schneller und einfacher werden!


Prominente Unterstützer

Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Harald Mahrer

Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Die digitalen Infrastrukturen werden zum entscheidenden strategischen Standortfaktor. Sie ermöglichen Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Die Forderung der Jungen Wirtschaft ist absolut unterstützenswert. Hier ziehen wir am gleichen Strang. Das ist das Pflichtprogramm. In weiterer Folge brauchen wir noch ambitioniertere Ziele. Nehmen wir uns ein Beispiel an Deutschland und an der Gigabit-Initiative. Auch wir brauchen ein ultraschnelles Internet bis in die entlegensten Regionen. Hier haben wir noch einiges aufzuholen!

CEO KREISEL SYSTEMS

Walter Kreisel

CEO KREISEL SYSTEMS

Das Internet steht für Transparenz und Austausch. Mehr Geschwindigkeit bringt auch mehr Produktivität und somit mehr Wohlstand. Für die Energiewende und die Mobilität der Zukunft ist ein schnelles Internet unumgänglich. Die Mission Breitband hilft der regionalen Wirtschaft, kämpft für mehr Chancengleichheit somit zum Vorteil unserer Betriebe im internationalen Wettbewerb.

General Managerin Microsoft Österreich

Dorothee Ritz

General Managerin Microsoft Österreich

Digitalisierung und Mobilität haben in allen Bereichen unseres täglichen Lebens Einzug genommen. Egal womit wir gerade beschäftigt sind, wir wollen es von überall und zu jeder beliebigen Zeit erledigen können. Die Digitalisierung über die Cloud ist Teil unseres Alltags geworden und durch Technologien wie bspw. Künstliche Intelligenz werden auch die Datenmengen immer mehr, die über die Datenleitungen gesendet werden müssen. Ich bin daher überzeugt, dass der kontinuierliche Ausbau der Internet Bandbreiten über alle Regionen in Österreich ein Maß für den zukünftigen Erfolg des Wirtschaftsstandorts sein wird.



Wir präsentieren regelmäßig eine neue prominente Unterstützerin oder einen neuen prominenten Unterstützer!

FAQ

Worum geht es bei der Kampagne "Mission Breitband - 100 Mbit für alle!"?

Der Breitbandausbau geht in Österreich nur schleppend voran. Rund 2/3 der 330.000 heimischen KMU haben keinen schnellen Internetzugang. Mit dieser Kampagne wollen wir aufzeigen, warum schnelles Internet für den Wirtschaftsstandort Österreich notwendig ist und warum die Zeit drängt. Ohne entsprechende Infrastruktur verliert Österreich an Wettbewerbsfähigkeit!

Wie funktioniert der Speedtest?

Der Test misst sowohl die Zeit, die es dauert, um mit unseren Testservern zu kommunizieren („Ping“ oder „Latenz“), als auch die sogenannte Bandbreite – sie gibt an, wieviel Daten pro Sekunde übertragen werden können, und wird in Download-, sowie Uploadgeschwindigkeit unterteilt. Erstere gibt an, wie viel Daten pro Sekunde angefordert werden können, die Uploadgeschwindigkeit hingegen gibt an, mit welcher Geschwindigkeit Daten in das Internet übertragen werden können.

Während der Ping in Millisekunden angegeben wird, werden Übertragungsraten in Bit pro Sekunde angegeben, wobei 8 Bit einem „Byte“ entsprechen. Unsere Forderung lautet, dass bis 2020 zumindest 100 Mbit pro Sekunde flächendeckend zur Verfügung stehen müssen!

Dafür verbindet sich dein Computer oder Smartphone mit einem unserer Testserver, die an besonders leistungsstarke Netzwerke direkt in Österreich angeschlossen sind. Damit wir deine Leitung bestmöglich auslasten können, prüfen wir bei Beginn des Tests, welcher unserer Server für dich am besten geeignet ist. Anschließend werden über verschlüsselte „Websockets“ mehrere gleichzeitige Verbindungen zu diesem Testserver aufgebaut. 

Zum Testen der Downloadgeschwindigkeit werden dann vom Server zufällig erzeugte Daten angefordert, zum Testen der Uploadgeschwindigkeit sendet dein Testgerät im Gegenzug zufällig erzeugte Daten an den Testserver. Wie viele Daten übertragen werden, wird in den ersten Augenblicken des Tests berechnet, damit der Test etwa 7 Sekunden pro Richtung benötigt.

Welche Daten werden übertragen?

Sowohl während der Messung der Download-, als auch bei der Messung der Uploadgeschwindigkeit, werden ausschließlich zufällig erzeugte Daten in Form von sogenannten „Binary Frames“ übertragen. Die Verbindung zu den Testservern erfolgt über verschlüsselte Websockets, die Testserver verwerfen die zufällig erzeugten Daten zudem sofort.

Welche Daten werden gespeichert?

Um unserer Forderung den notwendigen Nachdruck zu verleihen, speichern wir für jeden durchgeführten Test einige Messpunkte ab, die ebenfalls verschlüsselt gespeichert werden. Dazu zählen – sofern diese Informationen vom Nutzer oder dessen Browser zur Verfügung gestellt werden:

  • Der ungefähre Standort, von dem der Test durchgeführt wird. Die Genauigkeit hängt davon ab, welche Lokalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen (GPS etc.)
  • Der genutzte Browser sowie ein Teil der IP Adresse (die letzten Zahlen werden zwecks Anonymisierung verworfen)
  • Informationen über die genutzte Internet-Zugangstechnologie (LTE, UMTS, W-Lan etc.)
  • Die erreichten Geschwindigkeiten inklusive Zeitverlauf
  • Zusätzliche technische Details (gewählter Server, Paketgröße, Messdauer)

Durch die automatisierte Analyse dieser Messungen können wir etwa schwächer versorgte Regionen gesondert aufzeigen.

Welche Server nutzt der Speedtest?

Die für den Test genutzten Server sind auf mehrere Rechenzentren innerhalb Wiens verteilt. Aktuell stehen Server in den Rechenzentren VIX2 (Interxion) sowie NESSUS-DC-1 (Nessus) zur Verfügung, die jeweils mit mindestens 2 Gbit / Sekunde direkt angebunden sind. Am Anfang des Tests wird automatisiert jener Server für den Test ausgewählt, der den niedrigsten Ping vom eigenen Gerät aufweist. Die Auslastung der einzelnen Server wird automatisiert überwacht, um eine Überlastung einzelner Server auszuschließen. Da die meisten Internetanbieter ihren gesamten Datenverkehr über die großen Austauschknoten in Wien leiten, ist es kein Problem, wenn du dich selbst außerhalb von Wien befindest. 

Wieviel Datenvolumen verbraucht der Test?

Das für einen aussagekräftigen Test notwendige Datenvolumen orientiert sich an der zu erwartenden Internetgeschwindigkeit. Aus diesem Grund wird die endgültige Paketgröße erst nach einer kurzen „Warm-Up-Phase“ berechnet, damit der Test etwa 7 Sekunden pro Testrichtung (Download sowie Upload) benötigt. Bei einer Geschwindigkeit von 50 Mbit im Download, sowie 50 Mbit im Upload, würden bei einer Testdauer von 2x 7 Sekunden insgesamt 87,5 Megabyte übertragen, bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend mehr.

Wovon hängt meine tatsächliche Internetgeschwindigkeit ab?

Die tatsächliche Geschwindigkeit deines Internetzugangs hängt von vielen Faktoren ab: Hast du einen Glasfaseranschluss oder Kupferkabelanschluss, gehst du über einen WLAN-Zugang in das Internet, teilst du deinen Internetzugang mit mehreren Personen (z.B. in einem Unternehmen). Aber auch dein ausgewähltes Paket von deinem Internetbetreiber spielt eine große Rolle. Am besten erkundigst du dich bei deinem Internetanbieter, welche Geschwindigkeit dir tatsächlich zur Verfügung steht.

Wie lange läuft die "Mission Breitband"?

Die Kampagne läuft zumindest bis Jahresende 2017.

Wie kann ich unterstützen?

Jede Österreicherin und jeder Österreicher kann die "Mission Breitband" unterstützen! Einerseits durch Eintragung auf unserer Commitment-Seite, andererseits freuen wir uns auch, wenn du deine Familie und Freunde zur Unterstützung aufrufst und unsere Kampagne auf Facebook teilst. Denn nur gemeinsam zeigen wir auf, wie wichtig eine zeitgemäße Breitband-Infrastruktur für Österreich ist!

Kann ich auch als Privatperson die Breitbandkampagne unterstützen?

Ja, alle sollen die "Mission Breitband" unterstützen. Denn nicht nur junge Selbstständige brauchen einen schnellen Internetanschluss.

Wie soll ein schneller Internetanschluss für alle realisiert werden?

Dabei gibt es unterschiedliche technische Lösungen. Die optimale Anbindung ist dabei von Region zu Region unterschiedlich. Daher muss bei der Realisierung darauf geachtet werden, dass die jeweils passende Infrastruktur auf die entsprechenden lokalen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Was passiert mit den Unterstützungsstimmen nach der "Mission Breitband"?

Eine möglichst große Unterstützung über ganz Österreich hinweg erzeugt eine große Community mit lauter Stimme. Je mehr Unterstützer wir sind, desto mehr Nachdruck können wir unserer Forderung verleihen! Nach Ende der Kampagne werden wir unsere Forderungen an die politischen Entscheidungsträger herantragen und diese zum Handeln, das schon längst ausständig ist, auffordern.

Wer ist für das Thema Breitband nach der Kampagne zuständig?

Du kannst uns jederzeit dein Anliegen über jw@wko.at zuschicken und wir sind dir überall behilflich, wo wir können.