Georg Weiss

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Georg Weiss, Logsta. Seit April 2017 unterstützt Logsta Startups und Klein- und Mittelunternehmen in ganz Österreich mit unkomplizierten und maßgeschneiderten Logistik-Leistungen: Von innovativen IT-Tools, Lager in den USA, schnellem Support von Crowdfunding-Kampagnen bis hin zu klassischen Fulfillment Leistungen. Die Nachfrage nach individuellem Logistik-Support ist groß: So folgte bereits Ende 2017 die Gründung einer Niederlassung in Pennsylvania, USA. Seit Anfang 2019 ist Logsta mit einem Lager in Bayern, Deutschland vertreten und steht dort Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite.


Melanie Scholze-Simmel

© Jana Voglauer

Melanie Scholze-Simmel, Vinotaria. Melanie Scholze-Simmel und Julia Aigelsreiter lernten sich durch das Studium an der Fachhochschule Wieselburg kennen und entwickelten aus ihrer Vision ein Unternehmen. Vinotaria steht für qualitative Weine in 0,25l Flaschen, die besondere Momente veredeln. „Zuhause am Abend ein oder zwei Achterl guten Wein genießen zu können, ohne eine ganze Flasche Wein aufmachen zu müssen, welche später vergessen und ausgeleert werden muss“, lautet die Motivation der Gründerinnen um etwas Neues auf dem Weinmarkt auszuprobieren. Daher wurde ein besonderes Vermarktungskonzept entwickelt, das sich deutlich von den bisherigen Möglichkeiten am Markt abhebt. Hinter Vinotaria steckt die Idee, auch ohne große Bouteillen ein oder zwei Gläschen hervorragenden Wein oder Spritzer genießen zu können.

Ines Nechi

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Ines Nechi, Helpsole. Das 4-köpfige helpsole-Team lernte sich durch das Studium an der Fachhochschule Wiener Neustadt kennen. Gemeinsam setzen sie die Vision „Stop Parkinson´s caused freezing“ um. Dazu wurde im Frühjahr 2020 das Unternehmen Lellis gegründet. helpsole steht für das Produkt der Firma. Eine Schuheinlage, die Parkinson PatietInnen dabei helfen soll das Symptom des Freezings zu überwinden. Durch die integrierte Sensorik sollen die Vorzeichen des Freezings erkannt und durch Abgabe eines EMS-Reizes ein (bevorstehendes) Freezing überwunden werden.
Die Idee zu diesem diskreten Medizinprodukt entstammt dem persönlichen Hintergrund von Ines Nechi. Eine Bekannte, die das Symptom hat, wollte bestehende Hilfsmittel nicht verwenden, da diese stigmatisierend wirken.
Das Produkt selbst wird Anfang 2023 auf den Markt kommen, bis dahin werden alle regulatorischen Anforderungen erfüllt und helpsole als Medizinprodukt registriert sein.

Moderation

Mathias Past

Mathias Past

© Michaela Habinger

Mathias Past ist JW Landesvorsitzender Niederösterreich.








JW Summit, Samstag, 26.9.2020 | 11:15-12:15 Uhr 

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