Kein Unternehmen kann sich sicher sein, vor Einbrechern verschont zu bleiben. Die Täter, die immer professioneller und organisierter vorgehen, verschaffen sich nicht nur bei Unternehmen mit hochpreisigen Waren, wie zum Beispiel Juweliere oder Optiker, Zutritt. Waren, für die es einen Markt für solches Diebesgut gibt, rücken immer stärker in den Fokus von Einbrechern. Das sind Sportartikel, elektronische Geräte, aber auch Medikamente und Tabakwaren.

Einbrecher wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands. Die bevorzugte Vorgehensweise ist das Aufbrechen von Türen oder Fenster.

Neben der gestohlenen Ware, dem Bargeld und den Wertsachen darf auf den Vandalismusschaden und den Schaden am Gebäude nicht vergessen werden.

Für Sie als Unternehmer ist es wichtig, dass Sie Ihre Situation richtig einschätzen und ausreichend Risikobewusstsein haben um für dementsprechende Präventionsmaßnahmen sorgen zu können.

Dazu gehören zum Beispiel Einbruchmeldeanlagen, Sicherheitsschlösser, Tresore mit ausreichendem Sicherheitsgrad und Aushebesicherungen.

Denn laut einer Täterstudie des KFV spielen diese Sicherungsvorrichtungen eine bedeutende Rolle in der Einbruchsprävention. In vielen Fällen wird in Objekten mit entsprechenden Sicherungsmaßnahmen nicht eingebrochen.

Hierzu stehen Ihnen Spezialisten zur Seite. Daher ist es wichtig, sich mit Ihrem Versicherer abzustimmen, damit die gewählte Sicherungsmaßnahme auch den vorgegebenen Richtlinien entspricht und somit für entsprechenden Schutz sorgt. Neben den gewählten Sicherungsmaßnahmen, ist es wichtig eine passende Einbruchdiebstahlversicherung abzuschließend. Somit kann das Einbruchrisiko langfristig minimiert werden.