„Sinn & Tonic“ war die erste große Jahresveranstaltung der JW Salzburg. „Sie war der Startschuss für alle unsere künftigen Aktivitäten im Bundesland Salzburg“, erklärt JW-Landesvorsitzender Fritz Straub.

Mit diesem Business Clubbings hat die Junge Wirtschaft Salzburg laut Straub ihre Mitglieder und alle, die es noch werden wollen, noch besser mit der JW vernetzt. Das große Netzwerken vor und nach den spannenden Pannels, Interviews und Unternehmergeschichten hat alle Teilnehmer besser und näher zueinander gebracht. „Man kann sich als Jungunternehmer nirgends so gut und breit austauschen wie bei uns. Aber wir haben nicht bloß vernetzen, sondern auch Möglichkeiten geboten, von den Erfahrungen und dem Know-how namhafter Unternehmer zu lernen“, betont Straub.

„Für ein erfolgreiches Unternehmen braucht es gute und verlässliche Partner,“ betont Straub. Die Junge Wirtschaft Salzburg möchte sich bei ihren großartigen Partnern für dieses Event herzlichst bedanken, ganz besonders beim Premium-Partner, Mag. Dr. Klaus G. Koban, MBA von der Koban Südvers Group GmbH, der die JW mit seinem Team so großartig bei dieser Veranstaltung unterstützt hat.

Wieso Jungunternehmer so wichtig sind für Stadt und Land Salzburg, haben uns Landesrat Stefan Schnöll, Stadtrat Harald Kratzer und Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rosenstatter erzählt. Ein zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort muss sich eng mit den Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern austauschen, um ein möglichst günstiges Klima für diese zu schaffen, damit sich zukünftige wirtschaftliche Bedürfnisse und das Angebot decken. "Die Junge Wirtschaft Salzburg ist das größte und stärkste Netzwerk für Jungunternehmen und Start-Ups im Land. Als überparteiliche Vorfeld-Organisation der Wirtschaftskammer unterstützt sie die Start-Ups beim Netzwerken und mit Weiterbildungsveranstaltungen", so Landesrat Stefan Schnöll, der in Vertretung des Landeshauptmanns das Business Clubbing besuchte.

Eines der Highlights des Abends war etwa Tim Moser, einer der Mitgründer des Electric Love Festivals (ELF). Nach der Organisation des HTL-Balls gründete er mit Schulkollegen die Revolution Event OG, eine kleine Eventagentur mit Technikverleih. Daraus ist mittlerweile ein Verbund aus mehreren Unternehmen geworden, der nicht nur das ELF veranstaltet, sondern auch innovative technische Lösungen für Events entwickelt. Der steinige bzw. holprige Weg zu diesem Erfolg und welche Hürden bis dorthin genommen werden mussten, haben sehr eindrucksvoll gezeigt, was Unternehmer wie Tim Moser und seine Partner jeden Tag leisten, um erfolgreich zu werden und zu bleiben.

Wie man mit Rückschlägen umgeht und daraus noch stärker hervorgeht, hat auch der ehemalige Skirennläufer Matthias Lanzinger eindrucksvoll beschrieben. Nach seinem Sturz beim Super G in Kvitfjell 2008 musste ihm der linke Unterschenkel amputiert werden. Doch Lanzinger kämpfte sich zurück, holte zwei Silbermedaillen bei den Paralympics in Sotschi 2014, ist im Sportmarketing tätig und gut gebuchter Redner. Diesen Biss und diesen Fokus hat Matthias Lanzinger in seinem Interview mit Fritz Straub deutlich gemacht und Einblicke gegeben, wie auch Unternehmer sich richtig fokussieren und motivieren können, um mit den Rückschlägen des Unternehmertums richtig umzugehen.

Beim Gründertalk haben die erfolgreichen Unternehmer Michael John von der Agentur Loop, Josef Sigl von der Privatbrauerei Sigl, Romy Sigl von Coworking Salzburg, Matthias Lienbacher von der Dreikant OG, Hafnermeister Andreas Ebner und WKS-Präsident Manfred Rosenstatter zu ihren unternehmerischen Erfahrungen aus dem Nähkästchen geplaudert.

Auch die After Show Party mit DJ und Fingerfood hat die Besucher des Events miteinander ins Gespräch gebracht und im besten Fall die eine oder andere unternehmerische Symbiose ans Licht gebracht.

Fazit ist, es war aus Sicht der Jungen Wirtschaft Salzburg eine erfolgreiche und gelungene Veranstaltung.


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